- Blüte
- 11–12 Wochen
- THC
- 19–23 %
- CBD
- bis 0,05 %
ACE Seeds bezeichnet die aktuell vertriebene Fassung als Neuauflage einer früheren Kreuzung gleichen Namens.
Website des ZüchtersGuawi ist eine sativabetonte F1-Hybride von ACE Seeds aus Old Malawi Killer und Tikal: spät reifend, stark verzweigt, mit würzig-fruchtigem Weihraucharoma.
Mit 11 bis 12 Wochen Blütezeit im Innenraum und einem Erntefenster, das der Züchter ACE Seeds im Freiland auf die 3. Oktoberwoche bis Anfang November datiert, zählt Guawi zu den spät reifenden Sativa-Hybriden. Entstanden ist sie aus einer alten Malawi-Mutterpflanze, die ACE Seeds als Old Malawi Killer führt, und einer Tikal-Linie der Generation F5; der Züchter gibt 85 % Sativa- und 15 % Indica-Anteil an.
ACE Seeds beschreibt eine mittelgroße bis große Pflanze mit kräftiger Verzweigung und stuft den Ertrag als hoch ein. Für das Freiland nennt der Züchter Breitengrade zwischen 0° und 43°, also warme Regionen mit warmem oder mildem Herbst. Die Hitzetoleranz gibt er als hoch an, Kälte, Botrytis, Spinnmilben und Weiße Fliege als durchschnittlich bis hoch, Echten Mehltau als durchschnittlich.
Unter Kunstlicht nennt ACE Seeds 12/12 als Lichtschema und 11/13 für kürzere Zyklen. Wegen des Ertrags an der Hauptblüte hält der Züchter die Sorte für SOG geeignet, wegen der ausgeprägten Seitentriebe für SCROG und andere horizontale Führung.
In 2 dokumentierten Innenraum-Grows reicht die Blütedauer von 80 bis 140 Tagen, im Mittel 110 Tage. Die Streckung fällt deutlich aus: von rund 30 cm bei Blütebeginn auf etwa 150 cm Endhöhe. Beschrieben werden viele lange, kräftige Seitentriebe und ein tannenförmiger Aufbau, dazu nach dem Trocknen eher lockere Blüten und ein leicht überdurchschnittliches Verhältnis von Blüten zu Blattwerk. Übereinstimmend genannt werden ein geringer Nährstoffbedarf, Toleranz gegenüber Über- wie Unterdüngung und gegenüber Temperaturschwankungen sowie fehlende Anfälligkeit für Pilzbefall. Ein Bericht hebt langsames vegetatives Wachstum, kleine Blüten und sehr dunkles Laub hervor. Supercropping, das Entspitzen des Haupttriebs und SCROG verträgt die Pflanze den Berichten zufolge gut; als Anbauprojekt wird sie erfahrenen Growern zugeordnet.
Die Tikal-Linie enthält nach Angaben von ACE Seeds zu 75 % guatemaltekische Sativa-Genetik. Sie steuert dem Züchter zufolge die kompaktere Struktur, die kürzere Blütezeit und das fruchtige Terpenprofil bei, während die Malawi-Seite für Dauer und Wirkstärke steht. ACE Seeds bezeichnet die heute vertriebene Fassung ausdrücklich als Neuauflage einer früheren Kreuzung gleichen Namens und führt sie als feminisiertes Saatgut.
Der Züchter beschreibt einen zunächst würzig-holzigen Eindruck, begleitet von fruchtigen Noten nach Mango, Pfirsich und Erdbeere sowie von Weihrauch, über einem harzig-öligen Hintergrund. Eine ältere Sortenbeschreibung ergänzt florale Töne und Orange.
ACE Seeds gibt den THC-Gehalt mit 19 bis 23 % an, CBD mit unter 0,05 % und CBG mit 0,5 %. Es handelt sich um Züchterangaben, nicht um Laborwerte.
ACE Seeds beschreibt die Wirkung als komplex und lang anhaltend, zu Beginn stark psychedelisch, im Verlauf heiter, gegen Ende träumerisch-entspannt. Anbauberichte ordnen sie als aktivierend, aufhellend und zugleich entspannend ein und nennen sie kräftig und ausdauernd.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
In 2 Innenraum-Berichten wuchs die Pflanze von rund 30 cm bei Blütebeginn auf etwa 150 cm Endhöhe.
Breitengrade 0° bis 43°, warmer oder milder Herbst
ACE Seeds beschreibt eine mittelgroße bis große Sativa mit kräftiger Verzweigung. Anbauberichte nennen viele lange, kräftige Seitentriebe, einen tannenförmigen Aufbau, nach dem Trocknen eher lockere Blüten und ein leicht überdurchschnittliches Verhältnis von Blüten zu Blattwerk; ein Bericht nennt langsames vegetatives Wachstum und kleine Blüten.
ACE Seeds nennt SOG wegen des Ertrags an der Hauptblüte und SCROG bzw. horizontale Führung wegen der Seitentriebe. Anbauberichte nennen gute Verträglichkeit von Supercropping und dem Entspitzen des Haupttriebs.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
ACE Seeds bezeichnet die aktuell vertriebene Fassung als Neuauflage einer früheren Kreuzung gleichen Namens.
Website des ZüchtersGeringer Nährstoffbedarf, Toleranz gegenüber Über- und Unterdüngung sowie gegenüber Temperaturschwankungen, keine berichtete Anfälligkeit für Pilzbefall, kräftige Verzweigung und deutliche Streckung nach Blütebeginn. Die Wirkung wird als aktivierend, aufhellend und zugleich entspannend sowie als kräftig und lang anhaltend beschrieben.
Die berichtete Blütedauer reicht von 80 bis 140 Tagen und liegt damit deutlich über der Züchterangabe von 11 bis 12 Wochen. Auch die Wuchsbeschreibungen widersprechen sich teilweise (gedrungen gegenüber tannenförmig, langsam gegenüber schnell).
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen