Ein F4-Männchen aus der Blueberry-Linie von DJ Short ist der Vater von Sweet Pink, die Mutter ist eine Pink Champagne. Gezüchtet hat die Hybride Second Generation Genetics, das Unternehmen von DJ Shorts Sohn JD Short in Eugene, Oregon. Im Geschmack wird sie mit Traubenkaugummi verglichen.
Genetik und Herkunft:
Die Kreuzung Pink Champagne × Blueberry F4 nennen mehrere Sortenbeschreibungen übereinstimmend, ebenso die im Handel verbreitete Beschreibung des Breeders. Für Pink Champagne selbst führt eine Sortenbeschreibung Cherry Pie × Grand Daddy Purple als Eltern auf. Die väterliche Seite ist Familiengeschichte: In einem Interview mit der Willamette Week führte JD Short die Blueberry seines Vaters auf Thai, Chocolate Thai, Afghan und Oaxacan zurück.
Verwechslungsgefahr besteht mit Sweet Pink Stink, einer eigenständigen Sorte, für die eine Sortenbeschreibung Bubblegum × Purple Urkle als Eltern angibt.
Aroma und Geschmack:
Traubenkaugummi ist die Geschmacksnote, die die Breeder-Beschreibung im Handel und andere Sortenbeschreibungen gleichermaßen hervorheben. Hinzu kommen beerige und süße Töne sowie ein Anklang von Diesel. Eine Sortenbeschreibung nennt Myrcen als führendes Terpen, daneben Pinen und Caryophyllen; diese Angabe stützt sich nicht auf eine veröffentlichte Analyse.
THC-Gehalt:
Laut einer einzelnen Sortenbeschreibung enthält Sweet Pink 18 % THC und 1 % CBG.
Wirkung:
Die Erfahrungsberichte schildern eine stimmungshebende, euphorische Wirkung, die mit Antrieb einhergeht. Einzelne Konsumenten nennen außerdem Konzentration, Kreativität, ein Kribbeln oder gesteigerte Lust, ein anderer Bericht beschreibt die Sorte als entspannend und beruhigend. Mehrere Berichte heben die Stärke hervor. An Begleiterscheinungen werden Mundtrockenheit, trockene Augen und Schwindel aufgeführt, ein Bericht erwähnt Nervosität.
Erfahrungen aus der Community:
Optisch fällt Sweet Pink in einem Bericht durch sehr dunkle, violett gefärbte Blüten auf. Wo die Berichte auf den Geschmack eingehen, fällt das Urteil positiv aus.
Anbau:
Sweet Pink ist photoperiodisch und als reguläres Saatgut belegt; eine feminisierte Version hat es laut einer Sortenbeschreibung nie gegeben. Die Eignung für Innen- und Außenanbau nennen sowohl die Händlerbeschreibung als auch eine Sortenbeschreibung.
Bei der Blütezeit weichen die Angaben voneinander ab: Die Händlerbeschreibung der Version von Second Generation Genetics gibt 52 bis 59 Tage an, eine Sortenbeschreibung, die sich auf den Breeder beruft, 55 bis 62 Tage. Dieselbe Händlerbeschreibung schildert die Pflanzen als mittelhoch bis hoch und, gemessen an ihrer Größe, ertragreich.