- Blüte
- 60–65 Tage
Angaben aus einer Sortenbeschreibung, nicht von einer Breeder-Seite: nur reguläre Samen, nie feminisiert.
Cake Crasher ist eine Kreuzung aus Wedding Cake und Wedding Crasher von Seed Junky Genetics, deren Wirkung Konsumenten mal als fokussierend, mal als sedierend beschreiben.
Wie Cake Crasher wirkt, darüber gehen die Erfahrungsberichte weit auseinander: Manche Konsumenten schildern Konzentration, Tatendrang und Lust auf Gespräche, andere eine Schwere, die bis zur Bewegungsunlust reicht. Ähnlich uneinheitlich fällt die Einordnung der Kreuzung aus Wedding Cake und Wedding Crasher aus, die übereinstimmend Seed Junky Genetics zugeschrieben wird. Sortenbeschreibungen führen sie teils als sativadominant, teils als indicadominant, und in einzelnen Berichten empfanden Konsumenten die Wirkung trotz Sativa-Einordnung als deutlich indicalastig.
Wiederkehrend beschreiben die Berichte einen Verlauf in 2 Phasen. Zuerst stellt sich eine euphorische, gehobene Stimmung ein, danach breitet sich körperliche Entspannung aus. Daneben werden Kribbeln im Körper, Kicherlaune, Gesprächigkeit und gesteigerte Kreativität genannt.
Wohin die Wirkung am Ende führt, ist der eigentliche Streitpunkt. Einige wurden schläfrig oder blieben auf dem Sofa sitzen, andere arbeiteten fokussiert und erledigten Aufgaben im Haushalt. Ein Bericht schildert Energie und Nervosität, die das Abschalten erschwerten. Auch eine Sortenbeschreibung hält fest, dass die anfangs kreative Wirkung mit der Zeit in Sedierung übergehen kann.
Als Nebenwirkungen nennen Konsumenten Mundtrockenheit, trockene Augen und Kopfschmerzen. Nervosität taucht in 2 Berichten auf, in einem davon nur zu Beginn; ein weiterer erwähnt Schwere und Antriebslosigkeit.
Seed Junky Genetics kreuzte Wedding Cake mit Wedding Crasher, die ihrerseits aus Wedding Cake und Purple Punch hervorging. Wedding Cake steht damit auf beiden Seiten des Stammbaums. Diese Linie wird als Triangle Mints #23 geführt, eine Kreuzung aus Triangle Kush und Animal Mints. Eine Sortenbeschreibung beziffert den Indica-Anteil von Cake Crasher auf 70 %.
Zur Herkunft liegen abweichende Angaben vor. Die Beschreibung eines Samenanbieters verortet die ersten Funde in Südkalifornien und im Süden Nevadas, ein Händler aus New York nennt dagegen den pazifischen Nordwesten der späten 2010er.
Mehrere Breeder haben Cake Crasher weitergekreuzt. Pure Sunfarms verwendete die Sorte für Sugar Cookies, gepaart mit Jet Fuel Gelato, und für Berry Cream Puff mit einem nicht genannten zweiten Elternteil. Von Shuga Seeds stammen Mango Cake Crasher, Grasa De Mono und Purple Gelato, von Lovin' in Her Eyes Diamonds and Pearls und Mercury Blues, von Beleaf Cannabis Truffle Crasher.
Süße zieht sich durch die ausgewerteten Beschreibungen, meist in Form von Vanillekuchen und Beeren. Je nach Quelle kommen Kiefer, Erde, Zitrus und eine säuerliche Note hinzu; andere heben einen an Diesel erinnernden Unterton hervor. Die Produktbeschreibung eines Herstellers betont Trauben, Himbeeren und Pflaume. Eine Besprechung im Oklahoma Gazette verglich das Profil 2023 mit der Milch, die nach einer Schale Frühstücksflocken mit Beerengeschmack übrig bleibt. Als dominante Terpene führen Sortenbeschreibungen Caryophyllen, Limonen und Humulen.
In Erfahrungsberichten ist von Vanillebonbons, süßem Teig mit einem Hauch Skunk sowie von Tee und Beeren die Rede. Ein Konsument nahm im Joint eine blumige, in der Bong eher eine an Sellerie erinnernde Note wahr, ein anderer störte sich an einem pfeffrigen Geschmack.
Eine Sortenbeschreibung gibt 19 bis 22 % THC und 2 % CBG an, andere setzen den THC-Gehalt höher an.
Für die Indoor-Blüte nennt eine Sortenbeschreibung 56 bis 63 Tage und datiert die Freilandernte auf Ende September bis Anfang Oktober. Dort gilt die Sorte als geeignet für den Anbau drinnen und draußen; beschrieben werden mittelgroße Pflanzen, die unter guten Bedingungen hohe Erträge bringen.
Uneinig sind die Beschreibungen bei den Blüten. Eine schildert luftige, spitz zulaufende Buds mit hellgrünem und dunkelviolettem Laub, eine andere dichte, herzförmige Blüten in dunklem Olivgrün mit violettem Einschlag, dünnen bernsteinfarbenen Härchen und dickem Trichombelag. Erfahrungsberichte erwähnen dunkelviolette bis bräunliche, aber auch leuchtend grüne Blüten mit violetten Partien sowie große Trichome, die die Blüten vollständig bedecken. Die Besprechung aus Oklahoma beschreibt dunkelgrüne Blüten mit violetten und orangefarbenen Tönen.
Die Originalversion von Seed Junky Genetics ist laut einer Sortenbeschreibung nur als reguläres Saatgut erschienen, nie feminisiert; für sie werden 60 bis 65 Tage Blütezeit angegeben. Premium Cultivars führt eine Samenversion mit denselben Elternsorten und nennt dafür 19 % THC und 0 % CBD.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Mittelgroße Pflanzen laut einer Sortenbeschreibung. Budstruktur widersprüchlich: eine Beschreibung nennt luftige, spitz zulaufende Blüten, eine andere dichte, herzförmige Blüten mit dünnen bernsteinfarbenen Härchen. Erfahrungsberichte: dunkelviolette bis bräunliche oder leuchtend grüne Blüten mit violetten Partien, große Trichome; Presse: dunkelgrün mit violetten und orangefarbenen Tönen.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Angaben aus einer Sortenbeschreibung, nicht von einer Breeder-Seite: nur reguläre Samen, nie feminisiert.
Samenversion mit denselben Elternsorten (Wedding Cake × Wedding Crasher); Samentyp, Blütezeit, Ertrag und Höhe nicht angegeben; Verhältnis zur Originalversion nicht belegt.
Wiederkehrend wird ein Verlauf in 2 Phasen beschrieben: zuerst euphorische, gehobene Stimmung, danach körperliche Entspannung. Geschmacklich steht Süße im Vordergrund (Vanille, süßer Teig, Beeren). Genannte Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, trockene Augen, Kopfschmerzen, Nervosität.
Uneinig sind die Berichte beim weiteren Verlauf: einige beschreiben Schläfrigkeit bis Bewegungsunlust, andere Fokus und Arbeitsfähigkeit, ein Bericht Energie und Nervosität, die das Abschalten erschwerten. Einzelne Konsumenten empfanden die als sativadominant geführte Sorte als deutlich indicalastig. Ein Bericht beschreibt einen pfeffrigen Geschmack als unangenehm.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen