- Blüte
- 8–9 Wochen
Sour Diesel x Cherry Pie; laut Sortenbeschreibung nur als Steckling erhältlich, keine Samen. Outdoor-Ernte Anfang Oktober, warmes, halbfeuchtes Klima bevorzugt. Werte stammen aus einer Sortendatenbank, nicht von einer Breeder-Seite.
Laughing Gas ist eine sativadominante Kreuzung aus Sour Diesel und Cherry Pie von TKO Reserve aus Oregon. Weitere Breeder führen unter dem Namen genetisch andere Sorten.
Als Stecklingssorte mit 8 bis 9 Wochen Blüte, als Automatik mit 8 bis 10 Wochen von der Keimung bis zur Ernte oder als reguläre Samenlinie mit rund 63 Blütetagen: Unter dem Namen Laughing Gas stehen im Growraum mehrere genetisch verschiedene Pflanzen. Am besten dokumentiert ist die Kreuzung aus Sour Diesel und Cherry Pie von TKO Reserve aus dem US-Bundesstaat Oregon, eine sativadominante Hybride mit kräftigem Treibstoffgeruch.
Die Linie von TKO Reserve ist laut einer Sortenbeschreibung nur als Steckling im Umlauf, Samen gibt es davon nicht. Dieselbe Beschreibung nennt 8 bis 9 Wochen Blüte indoor, eine Freilandernte Anfang Oktober und eine Vorliebe für warme, mäßig feuchte Bedingungen.
Mehr Einzelheiten liegen zur Automatikversion von Mephisto Genetics vor. Der Breeder führt sie als ILL#63 in seiner Illuminauto-Reihe, einer Serie neuer Kreuzungen, die ihm als Testfeld für den Hauptkatalog dient. Die Sortenbeschreibung stuft den Ertrag als hoch ein und nennt mittlere Wuchshöhe mit kräftiger Seitenverzweigung. Empfohlen werden LST und behutsames Training in der frühen Phase sowie das Abstützen der Colas; starker Stress spät im Zyklus soll vermieden werden. Bei kühlen Temperaturen können gegen Ende der Blüte lila Töne auftreten.
TKO Reserve kreuzte Sour Diesel mit Cherry Pie. Blüten dieser Linie werden auch außerhalb Oregons angebaut: Ein Produzent aus Oklahoma führt sie mit ausdrücklichem Verweis auf TKO Reserve. Uneinheitlich ist die Zuordnung der Blüten, die unter dem Label Cookies verkauft wurden. Ein Erfahrungsbericht gibt für sie ebenfalls Sour Diesel und Cherry Pie an, ein Fachbeitrag schreibt Cookies dagegen eine gemeinsame Sorte mit Compound Genetics aus Cherry Pie und Jet Fuel Gelato mit 8 bis 9 Wochen Blüte zu.
Für die Linie von TKO Reserve beschreiben die Quellen einen starken Treibstoffgeruch mit Gras, Kiefer und einer zurückhaltenden Süße; an anderer Stelle kommen Mandarine und Skunk hinzu. Im Geschmack werden Diesel, Kiefer, Zitrone und Pfeffer genannt, auch eine ammoniakartige Note. Die Version von Treeology Genetics wird dagegen mit Kush, Pfeffer und Erde beschrieben. Der Produzent aus Oklahoma führt als Hauptterpene seiner Blüten Beta-Caryophyllen, Limonen, Linalool, Alpha-Bisabolol, Beta-Myrcen, Alpha-Humulen und Nerolidol auf, bei einem Gesamtterpengehalt von 1,8 bis 2,2 %. Eine Sortenbeschreibung nennt abweichend Myrcen als dominantes Terpen vor Caryophyllen und Pinen.
Konsumberichte schildern die Wirkung als gesprächig, albern und aktivierend, dazu kommen Kreativität, gute Laune und Konzentration; mehrere beschreiben einen Kopfrausch, der später in körperliche Entspannung übergeht. Als Nebenwirkungen werden Mundtrockenheit, trockene Augen und Schwindel genannt. Einzelne Berichte erwähnen zudem Paranoia, Gedankenrasen, Übelkeit oder Müdigkeit, teils ausdrücklich bei größeren Mengen.
Sortenbeschreibungen geben 19 % und 22 % THC an, eine davon zusätzlich 1 % CBG. Der Produzent aus Oklahoma weist für seine Blüten 18,7 bis 20,4 % THC aus, ohne ein Labor zu nennen; solche Werte schwanken je nach Charge, Anbau und Phänotyp. Ein Erfahrungsbericht zu Blüten unter dem Cookies-Label nennt 27 % THC, ebenfalls ohne Laborangabe.
Im Geschmack decken sich die Berichte weitgehend: Diesel und Gas, dazu erdige, süße und pfeffrige Töne, vereinzelt Kiefer und Zitrone. Auseinander gehen die Schilderungen beim Aussehen der Blüten, das von dicht und klobig bis groß und luftig mit orangefarbenen Härchen und dunkelgrün-lila Flecken reicht. Nicht alle Konsumenten fanden den Namen bestätigt: Ein Bericht vermisst die alberne Wirkung, ein anderer bemängelt die kurze Dauer, und der Dieselgeschmack sowie ein Kratzen im Hals stoßen vereinzelt auf Ablehnung.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Laut Quelle halbfeucht (semi-humid) bei warmen Temperaturen.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Sour Diesel x Cherry Pie; laut Sortenbeschreibung nur als Steckling erhältlich, keine Samen. Outdoor-Ernte Anfang Oktober, warmes, halbfeuchtes Klima bevorzugt. Werte stammen aus einer Sortendatenbank, nicht von einer Breeder-Seite.
Laut einem einzelnen Fachbeitrag eine Zusammenarbeit mit Cookies aus Cherry Pie x Jet Fuel Gelato mit 8–9 Wochen Blüte; nicht durch eine Breeder-Seite belegt. Ein Erfahrungsbericht ordnet Blüten unter dem Cookies-Label dagegen Sour Diesel x Cherry Pie zu.
Angegebene Eltern Laughing Buddha x Gas, feminisiert, sativadominant. Ertrag indoor niedrig bis mittel, outdoor mittel, Ernte im Oktober. Höhe laut Anbieter indoor 0–4 Fuß, outdoor 5–8 Fuß (hier in cm umgerechnet). Eine weitere Sortenbeschreibung mit denselben Eltern nennt 70 % Sativa, 30 % Indica, 20 % THC und 1 % CBD.
Weitere Züchter (3): Mephisto Genetics, Treeology Genetics, Apple Monkey
Messwerte einzelner Proben. Werte schwanken je Charge, Anbau und Phänotyp.
Die Berichte beschreiben überwiegend eine gesprächige, alberne und aktivierende Wirkung mit Kreativität und guter Laune, teils mit späterer körperlicher Entspannung. Im Geschmack dominieren Diesel und Gas, dazu erdige, süße und pfeffrige Töne, vereinzelt Kiefer und Zitrone.
Einzelne Berichte nennen Paranoia, Gedankenrasen, Übelkeit, Schwindel oder Müdigkeit, teils bei größeren Mengen. Ein Bericht vermisst die alberne Wirkung, ein anderer bemängelt die kurze Wirkdauer; Dieselgeschmack und Kratzen im Hals werden vereinzelt kritisiert. Das Aussehen der Blüten wird von dicht und klobig bis groß und luftig beschrieben. Die Berichte lassen meist nicht erkennen, welche der namensgleichen Sorten konsumiert wurde.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen