In der Sortenliste des Breeders als regulär geführt; Blütezeit dort nicht angegeben. Eine eigene Breeder-Website mit Sortenangaben wurde nicht gefunden.
Alien Hallucination
Alien Hallucination ist eine ausgeglichene Hybride von Alien Genetics aus Tahoe Alien und LSD, mit Zitrusduft und je nach Bericht anregender oder beruhigender Wirkung.
Für Alien Hallucination hat Alien Genetics, ein kleiner Breeder aus Nordamerika, die eigene Zuchtlinie Tahoe Alien mit LSD von B.O.G. Seeds gekreuzt. Geführt wird die Hybride mit einem ausgeglichenen Verhältnis von 50 % Indica zu 50 % Sativa. Erfahrungsberichte von Konsumenten reichen bis Dezember 2015 zurück. Saatgut ist laut einer Sortenübersicht nur in regulärer Form verzeichnet.
Genetik und Herkunft:
Tahoe Alien entstand ebenfalls bei Alien Genetics. Nach Angaben des Breeders geht sie auf eine Tahoe OG Kush als Mutter und einen Alien-Kush-F1-Vater zurück; sie gilt als überwiegend indicalastig, soll sich weniger strecken als der ursprüngliche Tahoe-Schnitt und deutlich stabilere Zweige ausbilden.
Der zweite Elternteil kommt von B.O.G. Seeds. Der Breeder bezeichnet LSD als die am stärksten sativageprägte Sorte seines Programms, hat dafür NYC Diesel mit LifeSaver gekreuzt und schreibt ihr Blüten mit Erdbeerduft sowie ein anregendes High mit psychedelischem Einschlag zu. Ganz einheitlich ist die Überlieferung nicht. Eine Sortenbeschreibung formuliert die Abstammung nur als Vermutung und nennt LSD eine Hybride aus Amsterdam, während die Stammbaumangaben ausdrücklich die Linie von B.O.G. Seeds aufführen.
Aroma und Geschmack:
Süße, leicht säuerliche Zitrusnoten über einer erdigen Basis geben Sortenbeschreibungen als Duft an, ergänzt um würzige und kräuterige Anklänge; im Geschmack bleibt Zitrone vorn. Eine Beschreibung weicht davon ab und nennt einen chemischen, stechenden Geruch mit Erdbeere. Als dominierende Terpene führt sie Pinen, Myrcen und Caryophyllen. In Konsumentenberichten ist einmal von einem nussigen, an Haschisch erinnernden Geschmack die Rede, andere empfanden das Aroma als flach und wenig ausgeprägt.
THC-Gehalt:
Sortenbeschreibungen nennen 20 bis 24 % THC, eine weitere 20 % THC und 1 % CBG. In einem Erfahrungsbericht wird die Sorte als stärker eingeschätzt, als diese Angaben vermuten lassen.
Wirkung:
Berichte schildern einen raschen Wirkungseintritt, in einem Fall nach rund 5 Minuten, gefolgt von Euphorie, kreativen Impulsen und konzentrierter Klarheit. Mehrfach wird die Sorte als anregend und gesprächig machend beschrieben, ohne Couch-Lock. Andere Berichte zeichnen ein abweichendes Bild und erleben die Wirkung als schläfrig machend und abgehoben, mit einem schwebenden Gefühl und veränderter Zeitwahrnehmung. Eine Sortenbeschreibung verbindet beides zu einer euphorischen ersten Phase, auf die tiefe körperliche Entspannung folgt.
Ob der Name passt, sehen die Berichte unterschiedlich. Neben Schilderungen eines ausgeprägt psychedelischen Eindrucks stehen solche, die das High als leicht und nicht überwältigend beschreiben. In einem Bericht hielt die Wirkung 10 Stunden an. Als Nebenwirkungen nennen Sortenbeschreibungen und Berichte Mundtrockenheit, trockene Augen, Schwindel und Nervosität, vereinzelt auch Paranoia; einmal trat starker Kopfschmerz auf.
Anbau:
Anbaubeschreibungen geben die Blütezeit mit 8 bis 10 Wochen beziehungsweise 9 Wochen an. Im Freiland soll die Ernte Mitte bis Ende Oktober anstehen, bevorzugt wird warmes Klima. Dieselbe Quelle beziffert den Ertrag indoor auf 12 bis 14 Unzen pro Quadratmeter, umgerechnet 340 bis 397 g, outdoor auf mehr als 14 Unzen, also über 397 g je Pflanze.
Eine weitere Beschreibung schildert mittelgroße Pflanzen, die sich indoor wie outdoor ziehen lassen. Die Blüten sind dort hellgrün mit violettem Unterton und tragen zahlreiche orangefarbene Narbenfäden sowie bernsteinfarbene Trichome.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Wirkung & Aroma
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Cannabinoide & Terpene
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
- #1PinenKiefer
- #2MyrcenKräuter
- #3CaryophyllenPfeffer
Anbau
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
- Blütezeit
- 8–10 Wochen
- Ernte outdoor
- Mitte bis Ende Oktober · Nordhalbkugel
- Ertrag indoor
- 340–397 g/m²
- Ertrag outdoor
- ab 397 g/Pflanze
- Indoor
- geeignet
- Outdoor
- geeignet
- Klima
- Warm
Quelle nennt warmes Klima.
- Wuchsform
- Mittel
- Färbung
- hellgrüne Blüten mit violettem Unterton; Ursache (genetisch oder kältebedingt) nicht angegeben
Mittelgroße Pflanzen; zahlreiche orangefarbene Narbenfäden, bernsteinfarbene Trichome.
Genetik & Herkunft
- Kreuzung
- LSD (B.O.G. Seeds) × Tahoe Alien (Alien Genetics)
- Herkunft
- Nordamerika
- Typ
- Ausgewogen
- Erhältlich als Samen
- Regulär
Versionen verschiedener Züchter
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Community
Rascher Wirkungseintritt; Euphorie, Kreativität und Konzentration werden durchgehend genannt. Als Nebenwirkungen erscheinen Mundtrockenheit, trockene Augen, Schwindel und Nervosität.
Ein Teil der Berichte erlebt die Sorte als anregend und gesprächig ohne Couch-Lock, andere als schläfrig machend und abgehoben. Einige beschreiben einen stark psychedelischen Eindruck, andere ein leichtes, nicht überwältigendes High. Ein Bericht nennt einen nussigen Haschgeschmack, andere empfinden das Aroma als flach. Ein Bericht schildert starken Kopfschmerz.
- Wirkungseintritt in einem Erfahrungsbericht
- 5 Minuten
- Wirkdauer in einem Erfahrungsbericht
- 10 Stunden
- Ältester gelesener Erfahrungsbericht (31.12.2015)
- 2.015 Jahr
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