- Ertrag indoor
- 500–600 g/m²
- Ertrag outdoor
- 230–300 g/Pflanze
- Höhe indoor
- 90–110 cm
- Höhe outdoor
- 100–120 cm
- THC
- 24 %
Pineapple Chunk × BF Super Auto #1, 30 % Sativa, 70 % Indica; laut Breeder etwa 65 Tage von der Aussaat bis zur Ernte.
auch bekannt als Hawaiian Shipwreck
Pineapple Express wurde durch den Film von 2008 bekannt; je nach Breeder stehen Trainwreck × Hawaiian, Big Bud × Hawaiian Skunk oder Trainwreck × Kona Gold im Stammbaum.
Eine im Oktober 2026 veröffentlichte Auswertung fasst 461 Labortests an Blüten zusammen, die in US-Bundesstaaten unter dem Namen Pineapple Express geprüft wurden. Der Median liegt bei 19,80 % THC, die mittlere Hälfte der Werte zwischen 17,54 und 21,75 %; je nach Charge, Anbau und Phänotyp schwanken die Messungen. Weniger eindeutig ist die Genetik: Unter dem Namen kursieren mehrere Stammbäume, und der ursprüngliche Breeder ist nicht geklärt.
CBD spielt nach derselben Auswertung kaum eine Rolle: Von 265 Tests mit CBD-Angabe lag nur einer über 1 %. Eine Sortenbeschreibung nennt 20 % THC und 1 % CBG. Die Breeder geben für ihre Versionen 19 bis 28 % THC an, Zambeza 19 % und Barney's Farm 28 % für die photoperiodische Version.
Bekannt wurde der Name durch die Filmkomödie Pineapple Express von 2008. Seth Rogen erklärte 2018, während der Arbeit am Film habe es keine Cannabissorte dieses Namens gegeben. Der Titel stammt von einem hawaiianischen Wetterphänomen, das gelegentlich den pazifischen Nordwesten der USA trifft, die Heimat von Rogen und Co-Autor Evan Goldberg.
In Sortenbeschreibungen gilt G13 Labs als Urheber und Trainwreck × Hawaiian als Abstammung. Für die Version von G13 Labs selbst ist dagegen Big Bud × Hawaiian Skunk verzeichnet, worauf auch die Auswertung von 2026 hinweist. Pua Mana Pakalolo erzählt eine dritte Geschichte: Auf Big Island habe Pollen von Kona Gold einen Trainwreck-Zweig bestäubt, und der ursprüngliche Züchter in Hawi nenne die Sorte Hawaiian Shipwreck. Eingeordnet wird Pineapple Express als sativabetonte Hybride. Als Elternteil steckt sie etwa in Hogwarts Express von Alpaca Bowl Ranch Seeds, einer Kreuzung mit Ghost Train Haze.
Ananas und Zitrus stehen in den Beschreibungen vorn, begleitet von erdigen Kiefernnoten. Barney's Farm nennt für seine Version frische Ananas, tropische Früchte und Mango mit einem Unterton von Zedernholz und Gewürz. Grow-Berichte zur G13-Labs-Version erwähnen Zitrone und Ananas, einer davon mit moschusartigem, skunkigem Einschlag. Als prägende Terpene führen Sortenbeschreibungen Myrcen, Caryophyllen und Pinen; Barney's Farm bezeichnet seine Version als myrcendominiert.
Konsumenten beschreiben eine gehobene, wache Stimmung mit Albernheit, Redelust und kreativem Antrieb, dazu körperliche Entspannung ohne starkes Schweregefühl. Manche erleben dabei gute Konzentration, andere einen leicht abwesenden Zustand oder gegen Ende etwas Müdigkeit; einzelne spürten kaum eine Wirkung. Genannt werden Mundtrockenheit und trockene Augen, vereinzelt auch Nervosität.
Sortenbeschreibungen geben 7 bis 9 Wochen Blüte an. Eine Anbauanleitung stuft die Sorte als mittelschwer ein, verortet sie in mildem bis warmem Klima und hält sie drinnen wie draußen für anbaubar, draußen mit Windschutz. Sie empfiehlt Topping und Stützen für schwächere Äste und beschreibt Phänotypen von kompakt und indicabetont bis hochwüchsig und sativabetont.
In 4 dokumentierten Indoor-Grows der G13-Labs-Version dauerte die Blüte 55 bis 60 Tage. Die Streckung reichte von 50 % (etwa 60 auf 90 cm) bis 250 % (etwa 20 auf 70 cm), der Wuchs von tannenförmig bis buschig. Übereinstimmend beschrieben wurden harte, kompakte Blüten mit wenig Blattanteil und keine Anfälligkeit für Schimmel. Topping und Supercropping wurden gut vertragen, eine Pflanze brauchte in der Blüte Stützen. Beim Nährstoffbedarf gehen die Berichte auseinander: Ein Grower beobachtete Empfindlichkeit gegen Über- und Unterdüngung und ergänzte wöchentlich Calcium und Magnesium, andere meldeten keine Probleme. Ein Grow mit Samen von Barney's Farm kam auf 65 Tage Blüte und wuchs dabei von etwa 15 auf 30 cm.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Aus Höhenangaben einzelner Grow-Berichte zur G13-Labs-Version: etwa 60 auf 90 cm (50 %) und etwa 20 auf 70 cm (250 %).
Laut Anbauanleitung mildes bis warmes Klima zwischen 70 und 85 °F.
Grow-Berichte zur G13-Labs-Version: Wuchs von tannenförmig bis buschig mit kurzen Seitentrieben, teils indicaartig; harte, kompakte Blüten mit wenig Blattanteil. Anbauanleitung: Phänotypen von kompakt und indicabetont bis hochwüchsig und sativabetont.
Anbauanleitung empfiehlt Topping und Stützen schwächerer Äste; in Grow-Berichten wurden Topping und Supercropping gut vertragen, eine Pflanze brauchte in der Blüte Stützen; ein Grow mit Barney's-Farm-Samen wurde als SCROG-tauglich beschrieben.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Pineapple Chunk × BF Super Auto #1, 30 % Sativa, 70 % Indica; laut Breeder etwa 65 Tage von der Aussaat bis zur Ernte.
Autoflower aus Skunk, einer hawaiianischen Sorte und Ruderalis; 65 bis 75 Tage ab Keimling, 40 bis 50 cm Höhe, etwa 30 g je Pflanze.
Pineapple × Lemon Kush, indicadominant.
Weitere Züchter (3): G13 Labs, Pua Mana Pakalolo, Zamnesia
Messwerte einzelner Proben. Werte schwanken je Charge, Anbau und Phänotyp.
Nutzer beschreiben eine gehobene, wache Stimmung mit Albernheit, Redelust und kreativem Antrieb sowie körperliche Entspannung ohne starkes Schweregefühl. Grow-Berichte zur G13-Labs-Version nennen 55 bis 60 Tage Blüte, harte und kompakte Blüten mit wenig Blattanteil und keine Schimmelanfälligkeit.
Teils gute Konzentration, teils leicht abwesender Zustand oder Müdigkeit gegen Ende; einzelne Nutzer spürten kaum Wirkung, einer berichtete Nervosität. Im Anbau stark schwankende Streckung (50 bis 250 %) und unterschiedlicher Wuchs; ein Bericht meldet Empfindlichkeit gegen Über- und Unterdüngung mit wöchentlicher Calcium-Magnesium-Gabe, andere keine Probleme.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen