- Blüte
- 8–10 Wochen
Genetik laut Breeder-Beschreibung: Sunset Sherbert x Mendo Breath f2 (Studly Spewright); Wuchshöhe „Medium-Tall“; nur reguläre Samen, nie feminisiert.
auch bekannt als Sherb's Breath, SherbBreath
Sherb Breath ist eine Kreuzung von ThugPug Genetics aus Sunset Sherbert und Mendo Breath F2; Beschreibungen verbinden ihren Geschmack mit Beeren und Käse.
Beerenfrucht mit käsigem Unterton begegnet in mehreren Schilderungen von Sherb Breath, das auch unter der Schreibweise Sherb's Breath geführt wird. Die Sorte stammt von ThugPug Genetics, einem Breeder aus den USA, der Sunset Sherbert mit einer Auswahl aus Mendo Breath F2 kreuzte. Unter demselben Namen sind daneben eine feminisierte Version und eine eigene Selektion mit der Nummer 14 im Umlauf.
Sortenbeschreibungen ordnen den Geschmack Beeren, Trauben und Käse zu und vergleichen die Fruchtnote mit tropischem Punsch. Eine weitere Beschreibung spricht von einer süßsauren Mischung aus Zitrus und Beeren; im Aroma nennt sie außerdem Erde, Kräuter und Gewürz.
In den Erfahrungsberichten kehrt die Verbindung von Käse und Beeren wieder. Ein Konsument schmeckt eher Beeren und tropische Früchte, ein anderer beschreibt Diesel, Säure und eine Spur Ammoniak. Die Produktbeschreibung eines Anbieters nennt eine Dieselbasis mit süßen Noten, die an Frühstücksflocken erinnern.
Als dominierendes Terpen führt eine Sortenbeschreibung Limonen, gefolgt von Caryophyllen; an dritter Stelle nennt dieselbe Quelle einmal Myrcen, an anderer Stelle Pinen.
Als Eltern nennt ThugPug Genetics Sunset Sherbert und Mendo Breath F2. Die eingesetzte Selektion aus Mendo Breath F2 führt der Breeder unter dem Namen Studly Spewright; die F2-Linie selbst geht auf Gage Green Group zurück. Eine Sortenbeschreibung stuft Sherb Breath zu 80 % als Indica ein, andere führen die Sorte ohne Gewichtung als Hybride. ThugPug Genetics brachte sie als reguläre Samen heraus, eine feminisierte Fassung des Breeders ist nicht verzeichnet.
Mehrere Züchter haben Sherb Breath weiterverwendet. ThugPug Genetics kreuzte sie mit Pearly White zu Pearly Sherb, Motherland Genetics zog eine F2-Generation, von Triple C Genetics stammen Cheesy Amethyst und Opal Breath, von Horners Horticulture Kobe Sherb.
In den Erfahrungsberichten ist von Kreativität, Gesprächigkeit, Energie und Konzentration die Rede, dazu von Euphorie und gehobener Stimmung. Ein Konsument hält die Sorte für sativabetont, obwohl die Abgabestelle sie als indicalastig ausgewiesen hatte; ein weiterer ordnet sie ebenfalls der Sativa-Seite zu. Ein anderer Bericht beschreibt einen schweren Einstieg, dem Entspannung, Müdigkeit und ein traumähnlicher Zustand folgen.
Eine Sortenbeschreibung stellt Ruhe, einen Schub Kreativität und deutlich gesteigerte Geselligkeit in den Vordergrund. Als unerwünschte Wirkung wird Ängstlichkeit genannt; derselbe Konsument, der davon berichtet, erwähnt außerdem ein Kribbeln.
Für den THC-Gehalt nennt eine Sortenbeschreibung 21 bis 22 %, eine andere 15 bis 20 %.
ThugPug Genetics gibt für Sherb Breath eine Blütezeit von 8 bis 10 Wochen an und beschreibt die Pflanzen als mittelhoch bis hoch. Anbau in Innenräumen und im Freiland ist laut Sortenbeschreibung möglich.
Die getrockneten Blüten werden unterschiedlich geschildert. Eine Beschreibung nennt dicht gepackte Buds mit weißlichem bis hellgrünem Blattwerk und vielen orangefarbenen Härchen, eine andere flache, herzförmige Blüten in dunklem Olivgrün mit violettem Unterton, bernsteinfarbenen Härchen und violett schimmernden Trichomen.
Neben dem Original von ThugPug Genetics führt Crop King Seeds eine feminisierte Sherb Breath aus Sunset Sherbet und Mendo Breath, ohne einen ursprünglichen Breeder zu nennen. Für diese Version gibt der Anbieter 55 bis 64 Tage Blüte an, in Innenräumen 350 bis 500 g/m² und im Freiland 100 g pro Pflanze, Ernte im September sowie 18 bis 20,5 % THC und 0,8 bis 1,01 % CBD.
Sherb Breath #14 von Rolen Stone Farms geht ebenfalls auf Sunset Sherbert und Mendo Breath zurück. Laut einer Sortenbeschreibung wird diese Auswahl im Freiland gezogen und reift dort Anfang bis Mitte Oktober. Beschrieben werden waldgrüne, locker aufgebaute Blüten, ein Duft nach Hopfen, Zitrus und Zimt und ein Geschmack nach Orangen, Hopfen und Kiefer.
Bei der Stärke liegen ältere Berichte weit auseinander. Ein Konsument stuft die Wirkung als mittelmäßig ein, andere schildern einen schnell einsetzenden, intensiven Effekt und führen die Unterschiede auf die Arbeit des jeweiligen Growers zurück; einer beschreibt eine dicht mit Trichomen besetzte Probe. Ein Bericht hebt Geschmack und lange Wirkdauer hervor, ein anderer fühlt sich an Cannabis aus der Zeit vor der Kommerzialisierung erinnert.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Breeder: Pflanzenhöhe „Medium-Tall“. AllBud: flache, herzförmige Blüten.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Genetik laut Breeder-Beschreibung: Sunset Sherbert x Mendo Breath f2 (Studly Spewright); Wuchshöhe „Medium-Tall“; nur reguläre Samen, nie feminisiert.
Sunset Sherbet x Mendo Breath ohne Nennung des ursprünglichen Breeders; Ernte outdoor im September; Höhe laut Anbieter 5 bis 8 Fuß (nicht umgerechnet, daher nicht in den cm-Feldern).
Sunset Sherbert x Mendo Breath; im Freiland gezogen, Reife Anfang bis Mitte Oktober; waldgrüne, lockere Blüten; Aroma Hopfen, Zitrus, Zimt; Geschmack Orangen, Hopfen, Kiefer. Nicht als Samen oder Steckling erhältlich.
Berichte nennen kreative, gesprächige, energiegeladene und konzentrierte Zustände mit Euphorie und gehobener Stimmung; geschmacklich wiederholt sich die Verbindung von Käse und Beeren.
Ein Bericht schildert einen schweren Einstieg mit Entspannung, Müdigkeit und traumähnlichem Zustand; 2 Konsumenten nehmen die als indicabetont geführte Sorte als sativabetont wahr. Zur Stärke gehen die Urteile auseinander: ein Konsument stuft sie als mittelmäßig ein, andere schildern eine schnelle, intensive Wirkung und führen Unterschiede auf den Grower zurück. Ängstlichkeit wird als unerwünschte Wirkung genannt.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen