- Blüte
- 63–77 Tage
- Ertrag indoor
- 500–600 g/m²
Eigenständige, ähnlich benannte Sorte aus S5 Haze (Mutter) und einer rückgewandelten Chemdawg; Geruch und Geschmack werden als kiefernartig mit holzigen Untertönen beschrieben.
Website des ZüchtersPlatinum Haze verbindet Platinum Champagne mit Silver Haze und gilt in Erfahrungsberichten als sativabetonte Sorte mit wachem, gesprächigem Charakter.
Wer Platinum Haze beschreibt, landet fast immer beim selben Eindruck: wacher Antrieb, Gesprächigkeit, ein klarer Kopf statt Schwere. Mehrere Berichte schildern einen verzögerten Einstieg, der sich erst nach einigen Minuten aufbaut und danach lange trägt. Sortenbeschreibungen führen die Verbindung aus Platinum Champagne und Silver Haze mit 80 zu 20 auf der Sativa-Seite.
Ausgewertet wurden 12 Erfahrungsberichte. Als Konsens ziehen sich Energie, Kreativität und Konzentration durch die Schilderungen, dazu eine gehobene Stimmung. Ein Teil der Berichte beschreibt zusätzlich eine körperlich ruhige Komponente, andere erleben die Wirkung rein kopfbetont und heben hervor, dass die Energie ohne Abfall anhält und am Abend wach hält. Wiederkehrend ist ein deutlich erhöhter Rededrang. An Begleiterscheinungen werden trockener Mund, trockene und gerötete Augen sowie Nervosität genannt.
Platinum Champagne, der eine Elternteil, wird als reine Sativa geführt und soll im Umland von San Diego entstanden sein; ihr Geruch gilt als fruchtig. Der zweite Elternteil, Silver Haze, geht auf Sensi Seeds zurück. Über dessen Stammbaum gehen die Angaben auseinander: Eine Sortenbeschreibung nennt Silver Pearl und Haze, eine andere Skunk #1, Northern Lights #5 und Haze. Der Haze-Anteil erklärt die sativabetonte Einordnung, auch wenn eine Beschreibung die Sorte schlicht als Hybride ohne Anteilsangabe führt.
Die Geruchsbeschreibungen bleiben auf der süßen Seite. Vanille, blumige Noten und eine allgemeine Süße stehen vorn, dazu kommen Bonbon und Frucht über einer kräftigen, durchdringenden Haze-Note. Im Geschmack wiederholen sich Vanille, Blüte und Süße. Als dominantes Terpen wird Myrcen genannt, danach folgen Caryophyllen und Limonen.
Sortenbeschreibungen nennen 15 bis 22 % THC. Eine davon führt 22 % als Einzelwert und CBD mit 0 %, eine andere weist zusätzlich 1 % CBN aus. Solche Werte schwanken je nach Charge, Anbau und Phänotyp.
Unter einem ähnlichen Namen läuft eine genetisch andere Sorte: Magnum Platinum Haze von Delta 9 Labs, eine feminisierte Kreuzung aus einer S5-Haze-Mutter und einer rückgewandelten Chemdawg. Delta 9 Labs gibt 80 % Sativa und 20 % Indica an, eine Blütezeit von 63 bis 77 Tagen und einen Ertrag von 500 bis 600 g/m² im Innenraum. Geruch und Geschmack werden dort als kiefernartig mit holzigen Untertönen beschrieben, also deutlich anders als bei Platinum Haze.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
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Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Eigenständige, ähnlich benannte Sorte aus S5 Haze (Mutter) und einer rückgewandelten Chemdawg; Geruch und Geschmack werden als kiefernartig mit holzigen Untertönen beschrieben.
Website des ZüchtersWacher, antreibender Charakter mit Kreativität und Konzentration bei gehobener Stimmung; mehrfach wird ein verzögerter Wirkungseintritt und eine lange Wirkdauer beschrieben, dazu ein deutlich erhöhter Rededrang.
Ein Teil der Berichte schildert zusätzlich eine körperlich ruhige Komponente, andere erleben die Wirkung rein kopfbetont und berichten, dass die Energie ohne Abfall anhält und am Abend wach hält.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen