- THC
- 8 %
- CBD
- 8 %
Alpine Kush x ACDC, angebaut im Illinois River Valley, Oregon; Produzentenangabe je 8 % THC und CBD, ohne Nennung von Labor oder Jahr; Aroma Kiefer, Mango, Hopfen.
Sasquatch steht für mehrere Cannabislinien, darunter eine seit 1978 in Ketchikan, Alaska, verbreitete Hybride und eine Grape-Ape-Kreuzung von 303 Seeds.
Seit 1978 ist Sasquatch in Ketchikan im Süden Alaskas verbreitet, so jedenfalls die Darstellung von Alaska Cannabis Cache. Der Anbieter schreibt die Zucht einer Person zu, die als Dirty Jim oder Heime Cheeba bekannt ist, und beschreibt die Pflanze als Hybride alter Schule mit stoniger Wirkung. Ihre Eltern sind nicht überliefert, sie werden als unbekannte Pflanzen aus Ketchikan geführt. Unter demselben Namen sind mindestens 3 weitere Linien beschrieben, deren Abstammung anders angegeben oder gar nicht genannt wird.
Am genauesten dokumentiert ist die Version von 303 Seeds aus Denver, Colorado. Als Mutter diente ein Klon von Grape Ape aus der Zucht von Apothecary, zurückgeführt auf Afghani und Skunk #1, als Vater eine Kreuzung aus Pure Kush von Suge und Uzbekistan Hashplant von Bodhi. 303 Seeds begründet die Wahl damit, dass Grape Ape in der Vegetationsphase langsam wächst und sich wenig streckt; die Vaterlinie soll Wuchskraft und Ertrag einbringen und das Spektrum an Aromen und Farben erweitern. Eine zweite Sortenbeschreibung nennt dieselben Ausgangssorten und stuft die Sorte als ausgewogene Hybride mit je 50 % Indica- und Sativa-Anteil ein.
Für die Linie aus Alaska ist ein Nachkomme belegt: Savage Land Exotics kreuzte eine F2-Auslese von Sasquatch mit Blueberry von Dutch Passion zur autoflowernden Bigfoot Blues. Eine weitere Beschreibung ordnet Sasquatch dem Anbieter Pacific Northwest Growers zu, ohne Elternsorten zu nennen.
Was die Sorte an Aroma mitbringt, hängt stark davon ab, welche Linie gemeint ist. 303 Seeds hebt für die eigene Version einen von der Mutter geprägten Traubenton hervor, der an Kaugummi mit Traubengeschmack erinnert, ergänzt um Erdbeere, Kirsche und Brombeere. Eine Sortenbeschreibung derselben Kreuzung spricht von würziger Kirsche und Erdbeere über Kräutern und Erde. Ganz anders klingt die Beschreibung aus Alaska: ein Rauch, der an Haschisch erinnert, mit einem Hauch von altem Räucherwerk und Sandelholz.
Nutzerberichte ohne Bezug zu einer bestimmten Version nennen Kiefer, Kräuter, Erde und Zitrus, eine Sortenbeschreibung Diesel, Erde und Holz. Dieselbe Beschreibung führt Myrcen, Caryophyllen und Pinen als dominierende Terpene.
Eine Sortenbeschreibung ohne Bezug zu einer bestimmten Version gibt 18 % THC und 1 % CBG an.
Die Berichte von Konsumenten gehen auseinander. Manche beschreiben die Wirkung als anregend und gut gelaunt, mit Energie, Euphorie, Konzentration und Gesprächigkeit; andere schildern Entspannung, ein Kribbeln oder Albernheit. In einem Bericht verbinden sich körperliche Schwere und ein wacher Kopf. Eine Sortenbeschreibung der Grape-Ape-Kreuzung beschreibt einen zunächst kopflastigen, verträumten Zustand, der später in eine körperbetonte Wirkung übergeht. Als Nebenwirkungen werden Mundtrockenheit, Paranoia und Schwindel genannt, ein Bericht empfand die Wirkdauer als kurz.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
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Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Alpine Kush x ACDC, angebaut im Illinois River Valley, Oregon; Produzentenangabe je 8 % THC und CBD, ohne Nennung von Labor oder Jahr; Aroma Kiefer, Mango, Hopfen.
Grape Ape (Apothecary) x Pure Kush (Suge)/Uzbekistan Hashplant (Bodhi); Breeder aus Denver, Colorado. Am besten dokumentierte Abstammung; Bezug zur Linie aus Alaska nicht belegt.
Laut Breeder seit 1978 in Ketchikan, Alaska, verbreitet, gezüchtet von einer Person, die als Dirty Jim bzw. Heime Cheeba bekannt ist; Eltern als unbekannte Pflanzen aus Ketchikan geführt. Dichte, dunkelgrüne Blüten mit roten und orangen Stempeln; für Innenraum, Freiland und Gewächshaus angegeben. Ältester belegter Bezug des Namens, Verhältnis zu den anderen Versionen nicht belegt.
Weitere Züchter (1): Pacific Northwest Growers
Die Berichte nennen häufig anregende, gut gelaunte Eindrücke mit Energie, Euphorie, Konzentration und Gesprächigkeit; als Geschmack werden Kiefer, Kräuter, Erde und Zitrus genannt.
Andere Berichte beschreiben Entspannung, Kribbeln oder Albernheit; ein Bericht nennt körperliche Schwere bei wachem Kopf, ein weiterer eine kurze Wirkdauer; einmal wird Mundtrockenheit genannt.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen