- Blüte
- 9 Wochen
Breeder-Angaben über das Markenprofil des Breeders; feminisierte und reguläre Samen, Blütezeit 9 Wochen, Ertrag als gut, Potenz als hoch eingestuft, keine Prozentangaben.
auch bekannt als Sour Batch Kiss
Sour Patch Kiss ist eine sativabetonte Kreuzung aus Kimbo Kush und Sour Kush von Elev8 Seeds, bekannt für starken Harzbesatz und einen Duft nach sauren Fruchtgummis.
In einer veröffentlichten Einzelanalyse von Sour Patch Kiss liegt Limonen knapp vor β-Caryophyllen, während Sortenbeschreibungen und Produktangaben Caryophyllen als führendes Terpen nennen. Die Kreuzung aus Kimbo Kush und Sour Kush stammt von Elev8 Seeds und wird als sativabetonte Hybride mit 60 % Sativa- und 40 % Indica-Anteil geführt. Der Breeder rückt vor allem den starken Harzbesatz und einen Geruch nach sauren Fruchtgummis in den Vordergrund.
Labor und Jahr der Analyse sind nicht angegeben, es handelt sich um eine einzelne Messung. Sie weist 24,01 % THCA und 21,44 % THC aus, dazu 1,0 % THCV, 0,85 % CBGA und 0,13 % CBG.
Im Terpenprofil folgen auf Limonen mit 0,73 mg/g und β-Caryophyllen mit 0,68 mg/g in deutlichem Abstand Myrcen (0,16 mg/g), Humulen (0,14 mg/g) und α-Pinen (0,12 mg/g). Caryophyllen, Limonen und Humulen führen auch Sortenbeschreibungen und die Produktangaben eines kanadischen Herstellers als prägende Terpene, dort allerdings mit Caryophyllen an erster Stelle und ohne Messwerte.
Ein kanadischer Produzent weist für vorgerollte Blüten der Sorte 26,3 % THC aus. Gemeinsam mit der Einzelanalyse ergibt das eine Spanne von 21,44 bis 26,3 % THC, wobei die Werte je nach Charge, Anbau und Phänotyp schwanken. Eine Sortenbeschreibung gibt 21 bis 31 % an. Der CBD-Gehalt lag in der Analyse bei 0,06 %, die Probe war damit klar THC-dominant. Elev8 Seeds verzichtet auf Prozentangaben und stuft die Sorte nur allgemein als hochpotent ein.
Für die Kreuzung wählte Elev8 Seeds nach eigener Darstellung Kimbo Kush wegen ihres dichten Trichombesatzes, ihrer Stärke und eines Aromas, das an Brombeer-Scones erinnert. Sour Kush sollte einen durchdringenden, säuerlich-strengen Geruch, hohe Erträge und ebenfalls reichlich Harz beitragen. Der Breeder gibt auf seiner Website heute eine Adresse in Salem im US-Bundesstaat Oregon an, ein älterer Beitrag verortete die Firma in British Columbia in Kanada.
Elev8 Seeds verwendete Sour Patch Kiss später selbst als Elternteil: Gelato Kiss ist eine Kreuzung mit Gelato #33. In einer Sortenbeschreibung erscheint die Sorte zudem unter dem Namen Sour Batch Kiss. Eine abweichende Angabe, nach der Sour Apple Kiss und Apple Fritter an der Genetik beteiligt seien, findet sich in einer einzelnen Sortenbeschreibung und widerspricht allen übrigen Quellen.
Der Breeder beschreibt einen kräftigen Geruch nach sauren Süßigkeiten. Andere Sortenbeschreibungen ergänzen Zitrone und weitere Zitrusnoten, Kiefer, Erde, Holz und Kräuter, beim Geschmack zudem Süße und Erdbeere. In Erfahrungsberichten kehrt der Vergleich mit sauren Fruchtgummis wieder, ebenso süßsaure Zitrusaromen mit erdigem Unterton. Einzelne Berichte nennen abweichend eine pfeffrige Würze, eine skunkige Note oder Anklänge an Tee und Lavendel.
Konsumenten beschreiben einen rasch einsetzenden Effekt im Kopf mit Fokus, Kreativität und Antrieb, teils verbunden mit gehobener Stimmung, Albernheit und Redseligkeit. Mehrere Berichte schildern, dass die anfängliche Anregung später in eine ruhigere Phase mit leichter körperlicher Entspannung übergeht, in der die Konzentration erhalten bleibt. Ein Bericht nennt dagegen einen verzögerten Wirkungseintritt.
Als Nebenwirkungen werden Mundtrockenheit und trockene Augen genannt, in einzelnen Berichten außerdem Schwindel, Kopfschmerzen beim Abklingen, Nervosität oder Paranoia sowie Mattigkeit. Ein Bericht schildert zerstreute Gedanken und ein Schweregefühl, die konzentriertes Arbeiten erschwerten, und weicht damit von den Schilderungen eines fokussierten Effekts ab.
Elev8 Seeds führt Sour Patch Kiss als feminisierte und reguläre Samen und gibt eine Blütezeit von 9 Wochen an, andere Sortenbeschreibungen nennen 8 bis 9 Wochen. Die Sorte gilt als geeignet für Indoor- und Outdoor-Anbau, die Wuchshöhe wird als mittel eingestuft. Den Ertrag bezeichnet der Breeder als gut, eine Sortenbeschreibung als hoch.
Im Mittelpunkt der Breeder-Beschreibung steht die Harzbildung: Unter passenden Bedingungen überziehen Trichome demnach auch Fächerblätter und Stängel. Eine Sortenbeschreibung schildert große, spatenförmige Buds in hellem Minzgrün mit bernsteinfarbenen Härchen, ein Erfahrungsbericht hellgrüne und sehr dichte Blüten.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
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Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Breeder: Trichome überziehen unter passenden Bedingungen auch Fächerblätter und Stängel. Wuchshöhe als mittel eingestuft (Samenhändler-Text und Sortenbeschreibung). Sortenbeschreibung: große, spatenförmige Buds in hellem Minzgrün mit bernsteinfarbenen Härchen. Ein Erfahrungsbericht: hellgrüne, sehr dichte Blüten.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Breeder-Angaben über das Markenprofil des Breeders; feminisierte und reguläre Samen, Blütezeit 9 Wochen, Ertrag als gut, Potenz als hoch eingestuft, keine Prozentangaben.
Messwerte einzelner Proben. Werte schwanken je Charge, Anbau und Phänotyp.
Ein schnell einsetzender Kopfeffekt mit Fokus, Kreativität und Antrieb, dazu gehobene Stimmung, teils Albernheit und Redseligkeit; später ein Übergang in eine ruhigere Phase mit leichter körperlicher Entspannung. Aroma: süßsaure Zitrusnoten, Vergleich mit sauren Fruchtgummis, erdiger Unterton.
Ein Bericht nennt einen verzögerten Wirkungseintritt; ein anderer beschreibt zerstreute Gedanken und ein Schweregefühl statt Fokus. Einzelne Berichte nennen Schwindel, Kopfschmerzen beim Abklingen, Nervosität, Paranoia oder Mattigkeit. Abweichende Aromen: pfeffrige Würze, Skunk, Tee und Lavendel.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen