- Blüte
- 67 Tage
Elternteile The White × Kyle Kushmans Strawberry Cough, von der Quelle als wahrscheinlich gekennzeichnet; überwiegend Indica; Anbau indoor und outdoor; als eingestellte Sorte geführt.
White Strawberry ist eine Kreuzung aus The White und Strawberry Cough von OG Raskal Genetics; Berichte schildern süßen Erdbeergeruch und eine uneinheitliche Wirkung.
Manche Konsumenten erleben White Strawberry als ausgewogene Hybride für den Tag, andere schildern, wie die anfangs anregende Wirkung nach einiger Zeit in körperliche Schwere und Müdigkeit übergeht. Mehrere Berichte stimmen in einem süßen, fruchtigen Geruch überein, der an Erdbeeren erinnert. Die Sorte geht auf eine Kreuzung von The White mit Strawberry Cough zurück; als Breeder wird OG Raskal Genetics aus Kalifornien geführt.
Mehrere Berichte schildern eine euphorische, gut gelaunte Stimmung bei klarem Fokus und bezeichnen die Wirkung als stark. Einzelne erwähnen Gesprächigkeit und Albernheit, einer beschreibt eine mit der Zeit zunehmend nach innen gerichtete Konzentration.
Beim Verlauf gehen die Schilderungen auseinander. Ein älterer Bericht stuft die Sorte als ausgewogene Hybride für den Tag ein. Ein anderer beschreibt einen energiegeladenen Kopfeffekt, auf den deutliche körperliche Sedierung folgt, ein weiterer nennt Schläfrigkeit. Hervorgehoben wird in einem Bericht außerdem, dass der Rauch trotz Strawberry Cough im Stammbaum kaum Hustenreiz auslöste.
An Begleiterscheinungen nennen einzelne Berichte Mundtrockenheit und leichte Kopfschmerzen. Eine Sortenbeschreibung führt neben diesen beiden Punkten auch Paranoia auf.
Erdbeere, Lavendel und Süße stehen in einer Sortenbeschreibung, eine andere nennt Beeren, fruchtige Noten und einen stechenden, skunkartigen Unterton. Die Erfahrungsberichte ergänzen Leder neben Erdbeere und Lavendel, einen sehr süßen, blumigen Duft und einen süßlichen Skunk-Geruch. In einem Grow roch es bereits während der Blüte nach Erdbeeren mit Sahne. Als führendes Terpen gibt eine Sortenbeschreibung Myrcen an, gefolgt von Limonen und Caryophyllen.
OG Raskal Genetics ist ein Breeder aus Kalifornien, dessen Kreuzungen auf eigenen Linien von The White und Fire Alien Kush aufbauen. Für White Strawberry kombinierte OG Raskal The White mit der Strawberry Cough in der Version von Kyle Kushman; eine Sortenbeschreibung kennzeichnet beide Elternteile allerdings nur als wahrscheinlich. Uneins sind die Quellen bei der Einordnung: Eine führt die Sorte als überwiegend indicalastig, eine andere als ausgewogene Hybride mit je 50 % Indica und Sativa.
Sin City Seeds hat White Strawberry mehrfach weitergekreuzt, mit White Nightmare zu Sequoia Strawberry, mit SinMint Cookies zu Strawberry Short Cookies, mit SourJack zu White Cranberries und mit BluePower zu Raskal Berries. Calyx Bros. Seed Co. verband die Sorte für Mayberry mit Aliendawg.
Die Sortenbeschreibungen widersprechen sich: Eine nennt 21 % THC und 1 % CBG, eine andere 12 bis 18 % THC. In 2 Erfahrungsberichten stehen Werte der jeweils konsumierten Charge, einmal 23 % THC, einmal 28 % THCA.
Die Originalversion von OG Raskal Genetics wird als reguläre Saat mit einer Blütezeit von rund 67 Tagen geführt, geeignet für den Anbau drinnen und draußen. Laut einem Grow-Bericht lässt sich die Sorte leicht über Stecklinge vermehren. Eine Sortenbeschreibung schildert popcornförmige, mintgrüne Blüten mit leuchtend orangefarbenen Narbenfäden und einer dichten Schicht kleiner Trichome; ein Erfahrungsbericht nennt die Blüten klebrig.
Unter dem Pluralnamen White Strawberries führen 2 weitere Breeder Sorten mit abweichendem Stammbaum. G13 Labs kreuzte eine Strawberry Cough × The White zusätzlich mit Casey Jones und führt das Ergebnis als feminisierte Saat. Der Breeder gibt 56 bis 63 Tage Blüte an und unterscheidet 2 Phänotypen: Einer streckt sich in den ersten 1 bis 2 Blütewochen, der andere bleibt kürzer. Geschmacklich reicht die Spanne laut G13 Labs von Erdbeer-Haschisch bis zu erdigen, dieselartigen Noten aus der Casey-Jones-Linie.
Bei Riot Seeds hieß die Version zunächst Stormy White Cough. Sie geht auf (The White × KKSC) × Sandstorm zurück, gilt als überwiegend sativalastig und liegt ebenfalls feminisiert vor. Laut Riot Seeds blüht sie 9 Wochen und eignet sich für Indoor, Outdoor und Gewächshaus. Der Breeder beschreibt einen kräftigen Erdbeergeruch mit leichtem Afghani-Hintergrund, starke Harzbildung und violette Phänotypen.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
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Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Sortenbeschreibung: popcornförmige, mintgrüne Blüten mit leuchtend orangefarbenen Narbenfäden und dichter Schicht kleiner Trichome. Erfahrungsbericht: klebrige Blüten. Grow-Bericht: Sorte lässt sich leicht über Stecklinge vermehren.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Elternteile The White × Kyle Kushmans Strawberry Cough, von der Quelle als wahrscheinlich gekennzeichnet; überwiegend Indica; Anbau indoor und outdoor; als eingestellte Sorte geführt.
(Strawberry Cough × The White) × Casey Jones; 2 Phänotypen, einer streckt sich in den ersten 1 bis 2 Blütewochen, der andere bleibt kürzer; Geschmack laut Breeder von Erdbeer-Haschisch bis erdig/dieselartig; Breeder nennt hohe Erträge ohne Zahl; Anbau indoor und outdoor.
Früher Stormy White Cough; (The White × KKSC) × Sandstorm; überwiegend Sativa; Anbau indoor, outdoor und im Gewächshaus; kräftiger Erdbeergeruch mit leichtem Afghani-Hintergrund, starke Harzbildung, violette Phänotypen.
Euphorische, gut gelaunte Stimmung bei klarem Fokus; Wirkung wird als stark beschrieben; süßer, fruchtiger Geruch mit Erdbeernoten.
Verlauf uneinheitlich: ein Bericht nennt die Sorte tagestauglich, ein anderer schildert energiegeladenen Kopfeffekt mit anschließender körperlicher Sedierung, ein weiterer Schläfrigkeit. Ein Bericht hebt kaum Hustenreiz trotz Strawberry Cough im Stammbaum hervor. Einzelne Berichte nennen Mundtrockenheit und leichte Kopfschmerzen.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen