- THC
- 14 %
- CBD
- 0 %
Keine Breeder-Seite gefunden; die THC- und CBD-Werte stammen aus der Sortenbeschreibung in source_url, nicht vom Breeder selbst.
WTF stammt von White Tygh Farms aus Oregon: Eine Kreuzung CBD-dominanter Eltern aus Harlequin, Sour Tsunami und Cannatonic ergab überraschend THC-dominante Blüten.
Seinen Namen verdankt WTF einem Zuchtergebnis, das White Tygh Farms selbst überraschte: Eine Kreuzung aus 3 CBD-dominanten Sorten, Harlequin, Sour Tsunami und Cannatonic, brachte eine Pflanze mit THC-dominanten Blüten hervor. Der Betrieb aus dem Tygh Valley in Oregon reagierte darauf mit dem Ausruf, der seither als Sortenname dient. In der Beschreibung, die diese Geschichte festhält, ist von rezessiven Merkmalen die Rede, die den Körper schonen und den Kopf beleben sollen.
Die 3 Elternsorten werden in 2 voneinander unabhängigen Sortenbeschreibungen übereinstimmend genannt. Uneins sind diese bei der Einordnung: Die eine führt WTF schlicht als Hybride, die andere als indicadominant mit 70 % Indica- und 30 % Sativa-Anteil. Ein Erfahrungsbericht hält die Sorte wiederum für eine Kreuzung aus 3 Sativas. Die zweite Beschreibung nennt außerdem WTF OG als Alternativnamen. Unter dieser Bezeichnung vertreibt jedoch Cannarado Genetics eine genetisch eigenständige Sorte.
Die Cannabinoidangaben aus Sortenbeschreibungen widersprechen sich deutlich. Eine weist 14 % THC und 0 % CBD aus und ordnet die Potenz als mittel und unter dem Durchschnitt ein; nur sie deckt sich mit der Entstehungsgeschichte einer THC-dominanten Pflanze. Die andere nennt 10 bis 18 % THC bei 14 % CBD und beschreibt WTF als seltene Hybride mit einem THC-CBD-Verhältnis von 1:1.
Cole Fritcher, Master Grower bei White Tygh Farms, fand den Geruch laut Sortenbeschreibung schwer zu fassen. Er näherte sich ihm mit dem Bild von süßem Orangengetränkepulver, Blaubeere und Komposterde. Eine zweite Beschreibung nennt einen erdigen, stechenden Grundton mit Skunk, süßlichen Noten, überreifen Beeren und Gewürzen; im Geschmack süße Blaubeere und Kiefer, beim Ausatmen erdigen Skunk. Blaubeere und Skunk tauchen damit in beiden Beschreibungen auf. Als vorherrschendes Terpen führt eine Sortenbeschreibung Myrcen, gefolgt von Ocimen und Pinen.
In Erfahrungsberichten kommen Erdbeere und eine fruchtige Süße hinzu, ein Bericht erinnert an Zimt- oder Ingwergebäck mit Vanille und warmen Gewürzen. Optisch schildert eine Beschreibung kleine, sehr feste Blüten in dunklem Waldgrün mit wenigen bernsteinfarbenen Härchen und einem Belag aus Trichomen.
Die Sortenbeschreibungen setzen unterschiedliche Akzente. Die eine hebt Antrieb, Kreativität und gute Laune hervor, die andere ein ruhiges, entspanntes Hoch, das sich allmählich aufbaut, ohne zu überwältigen, verbunden mit Konzentration. In den Erfahrungsberichten kehren Euphorie, gehobene Stimmung, Kreativität und Fokus wieder; einige schildern Albernheit und Redseligkeit, andere Entspannung und ein Kribbeln im Körper.
Bei der Stärke gehen die Eindrücke auseinander. Ein Bericht empfand WTF schwächer als vergleichbare Sativas, ein anderer beschreibt bei größeren Mengen einen sehr starken und lang anhaltenden Rausch. In einem weiteren Bericht ging körperliche Entspannung mit kreisenden Gedanken, anhaltender Unruhe und schwerem Festsitzen auf dem Sofa einher. Als Nebenwirkungen werden außerdem Mundtrockenheit, trockene Augen und Kopfschmerzen genannt, einmal auch ein Kitzeln in der Nase.
WTF OG von Cannarado Genetics teilt mit der Sorte aus Oregon nur den Namensbestandteil. Der Breeder kreuzte eine Hybride aus Fire OG und Triangle Kush mit The White. Laut einer Sortenbeschreibung gibt es diese Version ausschließlich als feminisierte Samen, sie kann drinnen und draußen angebaut werden und blüht 65 bis 70 Tage; Cannarado Genetics stellt mittlere Erträge in Aussicht.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
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Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Kleine, sehr feste Blüten in dunklem Waldgrün mit wenigen bernsteinfarbenen Härchen und einem Belag aus Trichomen (Sortenbeschreibung).
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Keine Breeder-Seite gefunden; die THC- und CBD-Werte stammen aus der Sortenbeschreibung in source_url, nicht vom Breeder selbst.
Eltern (Fire OG × Triangle Kush) × The White; namensähnliche, genetisch eigenständige Sorte. Anbau drinnen und draußen möglich, laut Breeder-Beschreibung mittlerer Ertrag. In einer Sortenbeschreibung fälschlich als Alias von WTF geführt.
Erfahrungsberichte schildern überwiegend gehobene Stimmung, Euphorie, Kreativität und Fokus, teils Albernheit und Redseligkeit, teils körperliche Entspannung und Kribbeln. Im Geschmack werden Fruchtigkeit, Erdbeere und Süße genannt.
Bei der Stärke gehen die Eindrücke auseinander: ein Bericht empfand die Sorte schwächer als vergleichbare Sativas, ein anderer beschreibt bei größeren Mengen eine sehr starke, lang anhaltende Wirkung. Ein Bericht nennt kreisende Gedanken, anhaltende Unruhe und Couch-Lock. Ein Bericht hält die Sorte für eine Kreuzung aus 3 Sativas. Ein Bericht beschreibt Zimt- bzw. Ingwergebäck mit Vanille und warmen Gewürzen.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen