- Blüte
- 7 Wochen
- Autoflower gesamt
- 8–9 Wochen
- Ertrag indoor
- 200 g/m²
- Ertrag outdoor
- 100 g/Pflanze
- THC
- 17 %
- CBD
- 0,1 %
Am besten dokumentierte Version und Grundlage dieses Profils; eine Erstveröffentlichung mit Datum ist nicht belegt.
auch bekannt als Candy Cane Autoflowering
Candy Cane ist vor allem als indicabetonte Autoflower-Kreuzung von Crop King Seeds aus AK-47, Mango und White Widow bekannt; In House Genetics führt eine eigene Sorte gleichen Namens.
Ob Candy Cane eher müde macht oder antreibt, beantworten die Erfahrungsberichte unterschiedlich. Mehr Einigkeit herrscht beim Geschmack: Mehrere Konsumenten vergleichen ihn mit einer Zuckerstange aus Pfefferminz, einem war die Minze zu aufdringlich. Am besten dokumentiert ist die Autoflower-Version von Crop King Seeds, eine indicabetonte Kreuzung aus AK-47, Mango und White Widow mit Ruderalis-Anteil, laut Sortenbeschreibungen zu 70 % Indica und 30 % Sativa. Unter demselben Namen vertreibt In House Genetics eine genetisch eigenständige Sorte aus Slurricane #7 und Platinum Candy.
Entspannung, Schläfrigkeit und Appetit kehren in den Berichten wieder, teils verbunden mit gehobener Stimmung. Andere Konsumenten erlebten die Sorte als anregend, fühlten sich konzentriert oder kreativ und neigten zum Kichern; in einem Bericht heißt es, sie habe wach gehalten, obwohl Cannabis sonst müde mache. Vereinzelt werden körperliches Kribbeln und gesteigerte Lust genannt.
Als Nebenwirkungen schildern Konsumenten trockenen Mund und trockene Augen, einzelne Berichte außerdem Schwindel, Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, Nervosität und paranoide Gedanken.
Crop King Seeds beschreibt den Geschmack als süß, fruchtig und sauer und nennt im Aromaprofil Mango, Minze sowie tropische und stechende Noten. Andere Sortenbeschreibungen sprechen von süßer Minze mit beeriger Kante, im Geschmack zusätzlich von Menthol und Zitrus. In Erfahrungsberichten ist von Pfefferminzbonbons und Atemfrische die Rede, einmal von einem ausgeprägt fruchtigen Geruch; ein Grower fand bei einer lila gefärbten Pflanze süße Beere und Zitrone.
Als Terpene führt der Breeder Caryophyllen, Delta-3-Caren, Humulen, Limonen und Myrcen an. Eine weitere Sortenbeschreibung sieht Caryophyllen vorn, gefolgt von Limonen und Pinen. Ganz anders wird die Version von In House Genetics beschrieben: mit Benzin und Traube, ein Anbaubetrieb nennt Treibstoff, Zucker und Kush.
Crop King Seeds gibt für die eigene Version 17 % THC und 0,10 % CBD an. Eine andere Sortenbeschreibung gibt die Breeder-Daten mit 15 bis 20 % THC, 0,30 % CBD und 0,20 % CBN wieder. Weitere Sortenbeschreibungen nennen 18 % sowie 15 bis 20 % THC.
Für die Version von In House Genetics liegen 2 Analysen von SC Labs vor, je eine Blütenprobe aus Humboldt County (SC Labs, 2022; SC Labs, 2023). Gemessen wurden 37,3 und 37,2 % THCA, 0,4 und 0,3 % Delta-9-THC sowie jeweils 0,1 % CBG. Der Gesamtgehalt an Terpenen lag bei 2,28 und 2,11 %. Beide Proben stammen aus demselben Betrieb; die Werte schwanken je nach Charge, Anbau und Phänotyp.
Laut Crop King Seeds blüht die Autoflower-Version 7 Wochen, von der Keimung bis zur Ernte vergehen 8 bis 9 Wochen. Der Breeder stuft die Pflanzen indoor wie outdoor als klein ein und gibt den Ertrag mit 200 g/m² unter Kunstlicht und 100 g pro Pflanze im Freiland an, wo im September und Oktober geerntet wird. Bevorzugt wird mediterranes Klima. Beschrieben wird eine kräftige Pflanze mit langen Seitentrieben, dunkelgrünen Blättern, orangefarbenen Härchen und reichlich Trichomen. Beim Schwierigkeitsgrad widersprechen sich die Angaben: Die Produktseite des Breeders nennt den Anbau mittelschwer, eine andere Wiedergabe der Breeder-Beschreibung spricht von sehr einfachem Anbau.
Ein Outdoor-Grow-Bericht nennt Pflanzen von höchstens 2 Fuß und eine Blütephase von 5 Wochen, dazu eine lila Ausprägung mit starkem Harzbesatz. Andere Grower schildern rasches Ausreifen und schwere Blüten unter LED-Licht. Eine Sortenbeschreibung zeigt lange, dichte, paprikaförmige Blüten in Neongrün. In einem Kundenbericht stieg der Ertrag nach LST und Rückschnitt deutlich.
Die Candy Cane von In House Genetics ist eine feminisierte Sorte mit Indica-Schwerpunkt. Für sie werden 60 bis 75 Tage Blüte, ein mittlerer Ertrag und eine mittlere bis hohe Wuchshöhe angegeben. Die Beschreibung hebt kräftige Verzweigung, gute Reaktion auf Training, dichte, harzreiche Blüten und Farbtöne von Dunkellila bis Hellgrün hervor. Nicht zu verwechseln ist sie mit Candy Canes von Lit Farms, einer indicabetonten Kreuzung aus Candyland und Cherry Dosidos mit rund 60 Tagen Blütezeit.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Breeder nennt mediterrane Bedingungen als bevorzugt.
Breeder: kräftige Pflanze mit langen Seitentrieben, dunkelgrünen Blättern, orangefarbenen Härchen und reichlich Trichomen; Breeder stuft die Höhe indoor wie outdoor als klein ein. Sortenbeschreibung: lange, dichte, paprikaförmige Blüten in Neongrün mit Trichombelag. Grow-Berichte: starker Harzbesatz, rasches Ausreifen, schwere Blüten unter LED.
Ein Kundenbericht auf der Breeder-Seite meldet einen deutlich höheren Ertrag nach LST und Rückschnitt (Crop-King-Version). Die Beschreibung der In-House-Version nennt kräftige Verzweigung und gute Reaktion auf Training.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Am besten dokumentierte Version und Grundlage dieses Profils; eine Erstveröffentlichung mit Datum ist nicht belegt.
Slurricane #7 × Platinum Candy; Angaben aus der Breeder-Beschreibung, wiedergegeben auf Händlerseiten. Ertrag laut Beschreibung mittel, Höhe mittel bis hoch (ohne Zahlen).
Namensähnliche Sorte (Plural), Candyland × Cherry Dosidos, indicabetont, Blütezeit rund 60 Tage.
Messwerte einzelner Proben. Werte schwanken je Charge, Anbau und Phänotyp.
Wiederkehrend genannt: Entspannung, Schläfrigkeit, Appetit, gehobene Stimmung; Geschmack nach Pfefferminz bzw. Zuckerstange. Nebenwirkungen: trockener Mund und trockene Augen.
Ein Teil der Berichte beschreibt die Sorte als anregend, konzentrationsfördernd und kreativ statt sedierend. Einzelne Berichte nennen Schwindel, Kopfschmerzen, starke Müdigkeit, Nervosität und Paranoia. Einem Konsumenten war die Minznote zu stark. Ein Outdoor-Bericht nennt 5 Wochen Blüte statt der 7 Wochen laut Breeder.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen