- Blüte
- 56–63 Tage
Angaben aus einer Sortenbeschreibung, keine Sortenseite auf der Website des Breeders gefunden; nur reguläre Samen belegt.
Monkey Mints von Exotic Genetix kreuzt Grease Monkey mit Mint Chocolate Chip; beschrieben wird ein Duft aus Minze, Skunk und Gas mit chemischer Würze.
Den Duft von Monkey Mints schildern Sortenbeschreibungen als schwer und stechend: Skunk und Gas bilden die Basis, darüber liegen eine scharfe, chemisch anmutende Würze und eine deutliche Minznote, unterlegt von erdigen Tönen. Die Kreuzung aus Grease Monkey und Mint Chocolate Chip stammt von Exotic Genetix aus dem US-Bundesstaat Washington und wird als ausgewogene Hybride mit je 50 % Indica- und Sativa-Anteil geführt.
Beim Einatmen bleibt die Minze im Vordergrund, beim Ausatmen treten würzige und chemische Noten hervor. Einzelne Beschreibungen ergänzen Vanille und Diesel, andere eine süße Keksnote mit kühlem Minzabgang oder Anklänge von Butter und Tabak. Konsumenten berichten von einem Geruch, der an Schokominze erinnert, im Geschmack von Pfeffer und einer an Speiseeis erinnernden Süße.
Als prägendes Terpen nennen mehrere Sortenbeschreibungen Caryophyllen, begleitet von Limonen und Myrcen. Eine Quelle stellt Myrcen an die erste Stelle.
Exotic Genetix kombinierte für diese Sorte zwei hauseigene Linien. Mutter ist Grease Monkey, eine Kreuzung aus Gorilla Glue #4 (in anderen Beschreibungen Original Glue) und Cookies and Cream. Als Vater diente Mint Chocolate Chip, die laut einer Sortenbeschreibung auf SinMint Cookies und eine Rückkreuzung von Green Ribbon zurückgeht. Der Breeder brachte Monkey Mints als reguläre Samen heraus.
Abweichend davon führt eine einzelne Sortenbeschreibung Animal Mints statt Mint Chocolate Chip als zweiten Elternteil, ohne einen Breeder zu nennen. Exotic Genetix verwendete Monkey Mints später selbst weiter, etwa für Jungle Fruit aus der Kreuzung mit Strawberries & Cream. Als weitere Nachkommen sind Liver Kick und Platinum Chimpanzee von Tarantula Genetics sowie eine Kreuzung mit Rollex OG von AntiStressCrew verzeichnet.
Beschrieben wird ein Verlauf in Stufen. Zunächst stellen sich ein zerebraler Schub und Albernheit ein, danach ein Kribbeln im Körper, das in schwere Körperentspannung bis zum Couch-Lock und schließlich in Müdigkeit übergeht. Wegen dieser zunehmenden Schwere ordnen zwei Beschreibungen die Sorte dem Abend und der Nacht zu. Als Begleiterscheinungen werden Mundtrockenheit, trockene Augen und Schwindel genannt; eine Beschreibung erwähnt zusätzlich gerötete Augen und bei hoher Dosierung Paranoia.
Ausgewertet wurden 12 Erfahrungsberichte. Wiederkehrend genannt werden gute Laune, Kichern, Entspannung und ein Kribbeln im Körper, dazu eine deutliche Körperwirkung, die gegen Ende in Schläfrigkeit münden kann. Zwei Berichte schildern dagegen einen eher aktivierenden Effekt: einer spricht von kreativer Konzentration und mehr Energie, ein anderer von einem energischen Beginn trotz spürbarer Körperwirkung.
Ein Konsument empfand die Sorte als sehr stark, ein anderer bemängelte trockene Blüten bei kräftiger Kopfwirkung. In einem weiteren Bericht traten beim ersten Konsum Schwindel und Benommenheit auf, die beim nächsten Mal ausblieben.
Die THC-Angaben in Sortenbeschreibungen liegen zwischen 15 und 23 %. Für CBD nennt eine Beschreibung 0,40 bis 0,61 %, eine andere führt 1 % CBG an.
Für die Version von Exotic Genetix nennen Sortenbeschreibungen eine Blütezeit von 56 bis 63 Tagen in Innenräumen; im Freiland ist die Ernte von Ende September bis Anfang Oktober angesetzt. Die Pflanzen bleiben mittelhoch bis kompakt und bilden breite Blätter. Als Erziehungsform wird für drinnen wie draußen ein mehrfach getoppter Busch genannt, der Ertrag gilt als hoch.
Beim Schwierigkeitsgrad gehen die Einschätzungen auseinander: Zwei Beschreibungen halten die Sorte für leicht anzubauen, eine dritte für mäßig anspruchsvoll und eher etwas für Grower mit Erfahrung. Die getrockneten Blüten werden als hellgrün und locker mit violettem Schimmer beschrieben, in einer Quelle dagegen als kompakt und dicht.
Neben den regulären Samen von Exotic Genetix führt Crop King Seeds eine feminisierte Monkey Mints mit denselben angegebenen Eltern, ohne die Herkunft der Genetik zu erläutern. Für diese Version nennt Crop King Seeds 8 Wochen Blütezeit, 18 % THC und 1 % CBD, einen Ertrag von 500 bis 550 g/m² in Innenräumen und 700 bis 750 g je Pflanze im Freiland sowie eine Wuchshöhe von 5 bis 8 Fuß. Als Klima gibt der Anbieter gemäßigte Bedingungen an, die Freilandernte fällt danach auf Ende September bis Anfang Oktober.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Aus Bewertungen und Erfahrungsberichten — subjektiv, keine medizinische Aussage
Noch keine Bewertungen — Angaben aus der Sortenbeschreibung. Bewerte die Sorte, um Anteile zu sehen.
Gehalte schwanken je Charge, Phänotyp und Anbau — Angaben sind Richtwerte
Richtwerte aus Züchterangaben und Grow-Berichten — je nach Phänotyp und Setup abweichend
Kurze Pflanzen mit breiten Blättern (weedmaps), mittlere Höhe (seedfinder). Getrocknete Blüten hellgrün und locker mit violetten Tönen (budsgoods, ilovegrowingmarijuana); eine andere Beschreibung nennt dichte, kompakte Blüten (strainpedia). Wegen des Widerspruchs bud_structure nicht gesetzt.
Beide Beschreibungen nennen als Wuchsform einen mehrfach getoppten Busch, für innen wie außen.
Unter diesem Namen vertreiben mehrere Züchter eigene Versionen. Die Angaben stammen jeweils vom Züchter.
Angaben aus einer Sortenbeschreibung, keine Sortenseite auf der Website des Breeders gefunden; nur reguläre Samen belegt.
Feminisierte Version mit denselben angegebenen Elternsorten (Grease Monkey × Mint Chocolate Chip); Herkunft der Genetik nicht angegeben. Höhe in der Quelle als 5 bis 8 ft, hier in cm umgerechnet.
Wiederkehrend genannt werden gute Laune, Kichern, Entspannung und Kribbeln im Körper, dazu eine deutliche Körperwirkung und Schläfrigkeit gegen Ende; im Geschmack Minze, Pfeffer und Süße, im Geruch Schokominze mit erdigen und chemischen Tönen.
Zwei Berichte schildern eine eher aktivierende Wirkung (kreative Konzentration und mehr Energie bzw. energischer Beginn trotz Körperwirkung). Einzelberichte: sehr stark empfunden; trockene Blüten bei kräftiger Kopfwirkung; Schwindel und Benommenheit beim ersten Konsum, beim nächsten Mal nicht mehr.
Verwandte Genetik, gleiches dominantes Terpen, ähnliche Wirkung und Aroma — ohne die direkten Eltern und Nachkommen